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Einige Tipps. Beherzige sie.

  1. Ein voller Veranstaltungsort erhöht die Zufriedenheit der Besucher.
  2. Zufriedenere Besucher trinken mehr Bier.
  3. Der größte Veranstaltungsort bringt nichts, wenn zuwenig Marketing betrieben wird.
  4. Ein zu hoher Eintrittspreis schreckt Besucher ab.
  5. Ist der Bierpreis zu hoch, trinken die Besucher weniger.
  6. Unter Kalkulation lässt sich der erwartete Erfolg des Festivals berechnen.
  7. Die vorab kalkulierten Zahlen müssen nicht exakt mit der Realität übereinstimmen. Es gibt natürliche Schwankungen.
  8. Je nach Marketingagentur ist das vorhergesagte Eintrittspreisintervall kleiner oder größer, beziehungsweise genauer oder ungenauer.
  9. Die Besuchergruppen der einzelnen Bands überschneiden sich.
  10. Wer zu wenig fürs Marketing ausgibt muss sich nicht wundern, wenn Rechtschreibfehler auf dem Plakat sind.
  11. Sie können aus einer gebrauchten Aluminiumfolie eine witzige Kopfbedeckung zaubern.
  12. Sind zu wenig Sicherheitskräfte gebucht, gibt es Schlägereien.
  13. Unzufriedenere Besucher trinken weniger Bier.
  14. Die Besucher merken sich, wie die Stimmung im Vorjahr war.
  15. Der optimale Eintrittspreis liegt irgendwo im prognostizierten Intervall.
  16. Eine billig erscheinende Band kann andere Nachteile haben.
  17. Die genaue Berechnung der Punktezahl ist ein altes Familienrezept. Eine Rolle spielen unter anderem die Zufriedenheit der Besucher, die Anzahl der Bands und die Höhe des Gewinns.
  18. Eine einmal gebuchte und wieder gefeuerte Band erhöht den Preis im aktuellen Jahr und wird auch in den Folgejahren mehr als normal kosten.
  19. Ist der Abstand zwischen zwei Bands zu groß (in Bezug auf Kosten, Besucher etc.), beachten die Besucher die unteren Bands gar nicht mehr.
  20. Spielt eine Band zu häufig auf deinen Festivals, langweilt das die Besucher irgendwann.

Ein Wort zum Realismus

Dieses Spiel ist keineswegs realistisch. Viele Sachen, die man bei einem richtigen Festival beachten muss (wie z.B. Catering für die Bands, Zäune, Licht & Ton etc.), sind hier gar nicht enthalten. Die in diesem Spiel aufgeführten Werte (Preise, Reichweiten…) sind auch nicht ganz realistisch, sofern sie in der Realität überhaupt so detailliert vorliegen. So gibt es zum Beispiel keine Tabellen, in denen für die jeweiligen Bands die erwarteten Besucherzahlen stehen.

Würde man diese fehlenden Sachen einbauen wäre das Spiel zwar realistischer – aber gleichzeitig auch viel schwerer und vor allem langatmiger. Das soll es aber nicht sein. Es ist eher als kleine Pausenbeschäftigung gedacht, die einen leichten Einstieg liefert.

Die Bandnamen wurden alle erfunden. Vorlagen dafür waren Songnamen anderer Bands, Namen aus diverser Literatur sowie frei erfundene Namen. Sollte sich darunter wirklich ein Name einer real existierenden Band befinden, so ist das reiner Zufall und nicht beabsichtigt.



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